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2 Haziran 2012 Cumartesi

GÖZ KAMASTIRIYOR-SÜPER

17 Nisan 2012 Salı

ENSTRUMENTAL-SAZ.

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13 Nisan 2012 Cuma

Siya Sevê-Derewe

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Die kurdische Musik fußt auf einer epischen Gesangstradition. In dieser werden Geschichtenerzähler (Çîrokbêj), Sänger (Stranbêj) und Barden (Dengbêj) unterschieden. Die häufigste Liedform hat zwei Strophen mit zehnsilbigen Zeilen. Charakteristisch für kurdische Musik sind einfache Melodien mit einem Umfang von nur drei oder vier Tönen, strophische Lieder mit derselben Dichtung und Musik am Ende jeder Strophe.

Die meisten kurdischen Lieder sind Liebeslieder. Tanzmusik (Govend), Hochzeits- und andere Feierlieder und Arbeitslieder sind sehr beliebt.

Als Musikinstrumente werden Saz, Tembûr, Kemençe, Bilûr (Flöte), Duduk (Oboe), Dehol (Trommel) und Zurna (Schalmei) benutzt. In der jesidischen, kakaischen (Ahli-Haq) und alevitischen Religion werden bei Zeremonien die Langhalslaute Tembûr für religiöse Lieder benutzt.

Neben einigen typisch kurdischen Musikinstrumenten (Bilûr, Tembûr, Dûdûk, Dehol) kommen traditionelle türkische und iranische Instrumente zum Einsatz. In der modernen Popmusik spielen elektronische Instrumente, Verstärker und Keyboard eine Rolle, besonders bei Hochzeiten und Feierlichkeiten.

29 Mart 2012 Perşembe

www.EzdiTV.ru Lalish 2009

Deutsche Doku über die Yeziden


Ein Ausschnitt einer interessanten Doku über das Attentat auf die Yeziden am 15.08.2007 in Shingal (Irak)

„Überall im Schutt findet man Körperteile. Ganze Familien wurden ausgelöscht, schildert Dinnayi der „Presse. Unzählige Häuser seien zerstört worden. „Viele Überlebende müssen jetzt im Freien schlafen, berichtet Talabanis Ex-Berater und Koordinator der „Yezidi Democratic Community in Deutschland. Der Yezidi-Vertreter steht derzeit in ständigem Kontakt mit seinen Glaubensbrüdern im Nordirak.

Die Yeziden sind eine alte Religionsgemeinschaft, die den Islam nie angenommen hat. Für wahhabbitische Fanatiker gelten sie deshalb als Ungläubige und werden sogar als „Teufelsanbeter verunglimpft.

Laut Dinnayi hat sich bereits die al-Qaida-Untergruppe „Islamischer Staat im Irak zu dem Massaker bekannt. Der Yezidi-Aktivist sieht in den Anschlägen nur einen neuen Höhepunkt eines „geplanten Genozids durch fanatische Islamisten. „Alle nicht-muslimischen Minderheiten im Irak sind derzeit in großer Gefahr.

Vor allem die Yeziden in den Dörfern westlich von Mossul seien in den vergangenen Monaten immer mehr unter Druck geraten. „Die al-Qaida in Mossul hatte in einer Fatwa verboten, den Yeziden Essen zu geben. Die Lebensmittelversorgung in den Dörfern habe sich deshalb in den letzten sechs Monaten dramatisch verschlechtert diese Notlage nutzten die Attentäter nun brutal aus.